26 Abiturienten verlassen Reckenberg-Berufskolleg

Kreis Gütersloh. Am Beruflichen Gymnasium für Erziehungswissenschaft des Reckenberg-Berufskollegs freuen sich 26 Schülerinnen und Schüler über ihr Abitur. Im Rahmen der Abschlussfeier blickten die jungen Absolventen, Schulleiterin Elke Brost, Fachbereichsleiter Jens Rybak sowie die Klassenlehrer Katharina Koch und Viktor Schwarz auf die dreijährige Oberstufenzeit zurück. Mit einem großen Koffer, in dem viele verschiedene und wichtige Dinge für den weiteren Lebensweg ihren Platz haben, verglichen die beiden Klassenlehrer die zurückliegende Schulzeit. Zu den wichtigen Dingen im „Koffer des Lebens“ gehören Bildung, Interesse an allem Neuen, gegenseitige Wertschätzung und Toleranz, aber auch Kritik- und Konfliktfähigkeit. In all diesen Werten hätten die Schülerinnen und Schüler in den letzten drei Jahren bis zum Abitur geübt und an ihnen seien sie gewachsen. Schulleiterin Elke Brost benutzte das Bild eines starken und tragfähigen Fundaments, das die Abiturienten erworben hätten, und auf dem sie in ihrem späteren Studium, Ausbildung, Auslandsaufenthalt oder Freiwilligem Sozialen Jahr aufbauen könnten. Sie ermunterte dazu, bewusst auch mal gegen den Strom zu schwimmen und verwies darauf, dass Bildung mehr sei als das Pauken von Informationen, Daten und Fakten. „Bildung bedeutet, dass Sie selbstständig denken, verstehen und bewerten.“ Nachdem Nicholas Henry Djaba stellvertretend für alle Absolventen in seiner Abschiedsrede einen letzten Blick auf drei vergangene Schuljahre geworfen hatte, erhielten die Abiturienten ihre Reifezeugnisse. Jahrgangsbeste ist Lea Vollmer mit einem Notendurchschnitt von 1,5, die sich über ein Buchpräsent freute. Gruppenfoto: Insgesamt 26 Schülerinnen und ein Schüler freuen sich über ihr bestandenes Abitur am Beruflichen Gymnasium des Reckenberg-Berufskollegs.

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