„Toleranz macht mobil!”

Kolping-Roadshow kam beim Spiel,- und Sportfest super an

Ausgezeichnetes Wetter, stimmungsvolle Musik mit einem DJ und kulinarische Spezialitäten vom griechischen Foodtruck: So feierte das Reckenberg Berufskolleg ihr allseits bekanntes „Spiel- und Sportfest“ am Dienstag den 18.09.2018. Ganz im Sinne des schuleigenen Mottos  „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“, erhielt das Berufskolleg einen besonderen Besuch von der „Kolping Roadshow“, ein seit 2016 existierendes Infomobil zur Sensibilisierung für die Belange von Flüchtlingen, welches von den Fachkräften Louisa Van Den Bosch und Annalena Bürk begleitet wurde.

Die Motivation der freiwilligen Mitarbeiterrinnen ist es, den Flüchtlingen zu helfen, indem sie die Menschen über ihre Lage aufklären und sie informieren. Mithilfe verschiedener Angebote und Spiele vermitteln sie allgemeine Kenntnisse zur Flucht und Migration, beantworten individuelle Fragen und bieten Tipps und Methoden für die Arbeit mit Geflüchteten an.

Das Projekt dient zur besseren Integration von Flüchtlingen, doch diese kann „nicht nur von Seiten der Flüchtlinge kommen“, was die zwei jungen Frauen sehr betonten. Den Flüchtlingen müssten Hilfestellungen von den Menschen vor Ort gegeben werden, damit eine Integration gelingen könne. „Sie muss von beiden Seiten kommen, um erfolgreich zu sein“.
Das „Kolping Netzwerk für Geflüchtete“ setzt sich deutschlandweit für genau diese Ideale ein und hat es sich zum Ziel gemacht, durch ihre Projektarbeit gegen die Vorurteile und den Rassismus gegenüber den Flüchtlingen anzugehen.

Die beiden Mitarbeiterinnen waren sehr erfreut über die Offenheit der Schüler und die verschiedenen Aktionen der Schule. Sie sind sich sicher, dass das Reckenberg Berufskolleg in einem solchen Umfeld die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration bietet.

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