Skifahrt mit 49 Teilnehmern nach Ankogel und zum Mölltaler Gletscher

In diesem Schuljahr ging die Skifahrt des Reckenberg-Berufskollegs vom 18. bis zum 24. Februar mit insgesamt 49 Teilnehmern der EDLU1, EDLU2, HFO1, WGYM1 nach Kärnten zu den Skigebieten in Ankogel und dem Mölltaler Gletscher. Als Ski- bzw. Snowboardlehrer/In und Klassenlehrer waren dabei: Frau Ort, Herr Descher, Herr Ehlebracht, Herr Lambrecht, Herr Tenberken und Herr Zelczak. Unterstützt wurden sie von den ehemaligen Kollegen Herrn Freund und Herrn U. Schreiber. Die Bergwelt mit Großglockner in Sichtweite und den Dolomiten am Horizont boten perfekte und eindrucksvolle Randbedingungen für die Skifahrt.

Die wie immer anstrengende Hinfahrt im Bus verlief reibungslos. Daher konnten alle am Samstagvormittag nach dem Frühstück im Hotel Alpenhof in Obervellach planmäßig die Zimmer beziehen. Am Samstag stand dann noch die Ski- bzw. Snowboardausleihe auf dem Programm. Die Skilehrer erkundeten nachmittags das für alle neue Skigebiet am Mölltaler Gletscher und besorgten die Skipässe. Abends wurden wichtige Informationen zum Haus gegeben, die Gruppeneinteilung für die Ski- und Snowboardschulung vorgenommen und die FIS Regeln für das Verhalten auf Skipisten besprochen.

In den folgenden Tagen war das Skigebiet Ankogel Ziel. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler am Köfelelift ihre ersten Erfahrungen auf Skiern oder dem Snowboard machen. Die fortgeschrittenen Schüler nutzten die Ankogelbahn und fuhren auf den Pisten bis zur Bergstation auf 2637 Meter. Ab Mittwoch fuhr die gesamte Gruppe, soweit nicht durch Grippe außer Gefecht gesetzt, am Mölltaler Gletscher. An diesem sonnigsten Tag der Woche machten alle Ski- und Snowboardanfänger nochmals richtige Fortschritte. Vier bis fünf Stunden intensive Bewegung an der frischen Luft täglich waren schön, aber auch recht anstrengend. Die Zufriedenheit der Schüler konnte man an ihren glücklichen Gesichtern erkennen. Gruppenbesprechungen nach dem Abendessen rundeten die erfolgreichen Tage jeweils ab.

Insgesamt empfanden die meisten Schüler die Schneesportwoche trotz bescheidener Unterkunft und Verpflegung, sowie leider auch einigen Verletzungen und Blessuren als gelungen. Ein Dank gilt insbesondere den Lehrern Herrn Bussolan und Ehlebracht für die Planung dieser Woche.

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