Schüler spenden Blut: Eine kleine Geste rettet Leben

Rheda-Wiedenbrück. Rund 60 Schülerinnen und Schüler des Reckenberg-Berufskollegs folgten auch in diesem Jahr dem Aufruf „Mit Blut spenden Mut spenden“. Sie fanden sich kürzlich im örtlichen DRK-Zentrum „An der Schwedenschanze“ ein. Die Blutspendeaktion ist schon seit einigen Jahren fester Bestandteil im Jahreskalender der Schule.

„Ich spende Blut, weil ich mir selber auch wünschen würde, dass andere für mich spenden, wenn ich mal Blut brauche“, brachten die 18-jährige Dialekti und der 24jährige Julien ihr Engagement treffend auf den Punkt. Diesen Aspekt betonte auch Helmut Dohmen, Leiter des sozialen Arbeitskreises beim DRK, der sich ausdrücklich bei den jungen Spendern bedankte. Er betonte, wie wichtig es sei, gerade auch junge Menschen an die freiwillige Blutspende heranzuführen. Denn durch Blutspenden werde die Versorgung von Patienten in ganz Deutschland sichergestellt. Auch Schülerin Saskia (19) erklärte: „Für uns ist es nur eine kleine Geste, weil unser Körper das Blut ja direkt wieder bildet. Aber damit kann man vielen Menschen helfen.“ .Auch Schulleiterin Elke Brost unterstützt den jährlichen Termin im Schulkalender gern. „Wir werden weiter daran festhalten, unseren Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, während der Unterrichtszeit Blut zu spenden und sie damit an diesen Dienst am Nächsten heranzuführen.“ 

Viel los war kürzlich im Rheda-Wiedenbrücker DRK-Zentrum: Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler des Reckenberg-Berufskollegs kamen zur Blutspende.

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