Reckenberg-Berufskolleg offizielle Partnerschule von ArbeiterKind.de

Rheda-Wiedenbrück. Das Reckenberg-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück ist seit Kurzem offizielle Partnerschule von „ArbeiterKind.de.“ Die bundesweit agierende gemeinnützige Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schülern aus Familien ohne Hochschulerfahrung zu helfen, als Erste in ihrer Familie zu studieren. Bundesweit engagieren sich bei ArbeiterKind.de mehr als 6.000 Ehrenamtliche in 75 lokalen Gruppen, um Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeit eines Studiums zu informieren und sie auf ihrem Weg vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss und Berufseinstieg zu unterstützen. „Die Vision von ArbeiterKind.de ist es, eine Chancengleichheit herzustellen. Denn in Deutschland soll jedes Kind aus einer nichtakademischen Familie die Chance auf einen Bildungsaufstieg haben“, bekräftigte auch Mitarbeiterin Kirsten Rott bei der Überreichung des Schildes an Schulleiterin Elke Brost. Oft fehlten Kenntnisse über Zugänge und den Verlauf eines Studiums und der komplexe und unübersichtliche Hochschulmarkt machte eine Entscheidung für Studiengang und Studienort nicht leichter.

Referenten von ArbeiterKind.de sind regelmäßig zu Gast im Reckenberg-Berufskolleg. Als Ergänzung zur offenen Studienberatung und Workshops zur Berufs- und Studienorientierung, die die Schule den angehenden Abiturienten des erziehungswissenschaftlichen Gymnasiums und ihren Fachabiturienten anbietet, ermutigen nun auch Engagierte der Organisation in Vorträgen zur Aufnahme eines Studiums und vermitteln Informationen zur Finanzierung. Die Referenten von ArbeiterKind.de sind in erster Linie ehrenamtlich tätige Studierende und Hochschulabsolventen, die selbst Studienpioniere in der eigenen Familie waren.

Das Reckenberg-Berufskolleg ist nun offizielle Partnerschule der gemeinnützigen Organisation ArbeiterKind.de. Darüber freuen sich v.l. Petra Jendrichowski vom Beratungsteam des Reckenberg-Berufskollegs, Schulleiterin Elke Brost, Kirsten Rott (ArbeiterKind.de) sowie die Beratungslehrerinnen Iris Marx und Dr. Regina Heimann.

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