Markt der Möglichkeiten

„Markt der Möglichkeiten“ zeigt Perspektiven: Infomesse für Soziales und Gesundheit am Reckenberg-Berufskolleg ein voller Erfolg

Unter dem Stichwort „Informiert in die Zukunft“ führte das Reckenberg-Berufskolleg am vergangenen Mittwoch erstmals eine Infomesse zu Studium und Ausbildung im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens durch. Verschiedene Ausbildungsschulen, Fachhochschulen, Einrichtungen und Dienste aus den Schwerpunktfeldern Gesundheitswesen und Sozialpädagogik in der Region waren der Einladung gefolgt und informierten Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeiten von Ausbildung, Vollzeitstudium oder Dualem Studium.

Speziell für die Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler, die ihr Fachabitur in genau diesem Bereich absolvieren, war in der Aula des Reckenberg-Berufskollegs ein „Markt der Möglichkeiten“ mit verschiedenen Ständen, Info- und Anschauungsmaterial aufgebaut worden. Doch anders als bei vielen anderen Messen schlenderten die Schülerinnen und Schüler nicht einfach nur von Stand zu Stand, sondern erhielten an insgesamt elf Stationen gezielte und passgenaue Information in Form von Speed-Dating-Kurzvorträgen mit anschließender Fragerunde. Und gerade diese Form der Präsentation kam bei den Fachabiturienten wie auch bei den Ausstellern gleichermaßen gut an. Konkrete Fragen einzelner Teilnehmer konnten gleich kompetent beantwortet werden und durch die Möglichkeit, verschiedene Kurzvorträge hören zu können, erhielten die Schülerinnen und Schüler genau die Informationen über weitere Bildungsmöglichkeiten, die sie brauchten.

So war auch Initiatorin Fabiola Linnenberg-Masi, Bildungsgangleiterin und Lehrerin der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales am Reckenberg-Berufskolleg, mit der ersten Infomesse sehr zufrieden. „In jedem Schuljahr erwerben am Reckenberg-Berufskolleg über 100 Schülerinnen und Schüler ihr Fachabitur im Bereich Gesundheit und Soziales. Mit unserem „Markt der Möglichkeiten“ erhalten sie einen guten Überblick über ihre möglichen beruflichen Perspektiven in der Region.“ Es sei überaus wichtig und eben auch eine Aufgabe von Schule, Lernende bereits während ihrer Schulzeit auf dem Weg zur Berufsausbildung oder zum Studium effektiv zu begleiten, ergänzt Stufenkoordinatorin und Lehrerin Stefanie Weimann. Auch seitens der Arbeitgeber sowie der Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sei das Interesse groß, mit möglichen Bewerbern frühzeitig ins Gespräch zu kommen.

Gezielte Informationen mittels Speed-Dating-Vorträgen mit anschließender Fragerunde erhielten Schülerinnen und Schüler an insgesamt elf Ständen bei der ersten Infomesse zu Studium und Ausbildung im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens.

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