Jetzt Schülersanitäter am Reckenberg-Berufskolleg werden

Zehn Reanimationspuppen für die Ausbildung

Im Notfall zu helfen, ist mitmenschliche Verantwortung. So wie jeder Mensch in eine Notsituation kommen kann, kann auch jeder helfen. Doch nicht selten ist es so, dass man zwar helfen möchte, wenn man mit einem Notfall konfrontiert wird, aber gar nicht genau weiß, welche Maßnahmen wichtig und richtig sind. Damit dies nicht passiert, haben Schülerinnen und Schüler des Reckenberg-Berufskollegs künftig die Möglichkeit, sich als Notfall-Schülersanitäter ausbilden zu lassen. Im Rahmen einer fundierten Schulung erhalten sie das nötige Rüstzeug, um Menschen in Notsituationen schnell und vor allem auch fachgerecht beistehen zu können, bis der Rettungsdienst oder ein Notarzt vor Ort sein können.

Um die Ausbildung insbesondere bei Wiederbelebungsmaßnahmen möglichst praxisnah gestalten zu können, hat das Reckenberg-Berufskolleg nun eine großzügige Spende von der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin erhalten. Die künftigen Schülersanitäter üben ab sofort an insgesamt zehn Reanimationspuppen, um so zu lernen, wie die Herz-Druck-Massage und Mund-zu-Mund-Beatmung realitätsnah ausgeführt werden muss. Für die Schulsanitäter-Ausbildung verantwortlich sind die Fachlehrerinnen aus dem Bereich Gesundheit und Biologie unter der Leitung von Stefanie Weimann.

Mit den Fach- und Praxislehrerinnen für Gesundheit, Stefanie Weimann (vorne) und Katharina Hosbach (im Bildhintergrund stehend) üben Schülerinnen und Schüler an den neuen Reanimationspuppen die korrekte Herz-Druckmassage, die von der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin gespendet wurden.

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