Fremdsprachenassistent

A Touch of American South am Reckenberg-Berufskolleg: U.S.-Fremdsprachenassistent an unserer Schule.

Chase Trautwein

Auch dieses Jahr freuen wir uns sehr, einen Fremdsprachenassistenten für das Fach Englisch am RBK einsetzen zu können. Erfahrt mehr im folgenden Interview.  

Kannst du uns bitte sagen wie du heißt und woher du kommst?

Ich heiße Chase Trautwein, und ich komme aus Birmingham, Alabama in den U.S.A..
Ich bin 22 Jahre alt. Ich habe Geschichte und Deutsch an der Samford Universität studiert, und ich habe meinen Abschluss im Mai 2013 gemacht. 

Was machst du hier in Deutschland? 

Ich arbeite als Fremdsprachenassistent für Englisch am Reckenberg-Berufskolleg. Ausgewählt wurde ich durch das Fulbright Programm. Dieses Programm ist ein amerikanisches Programm, das Verbindungen mit vielen Ländern in der ganzen Welt hat. 

Seit wann bist du in Deutschland? 

Ich bin hier schon seit Anfang September 2013. 

Und wie lange bleibst du in Deutschland? 

Ich bleibe hier bis Ende Juni 2014. 

Hast du einen besonderen Grund, um in Deutschland als Fremdsprachenassistent zu arbeiten? 

Ich war einmal als Student in Deutschland - im Sommer 2011.

Es war meine erste internationale Erfahrung und ich lernte dadurch verschiedene Leute aus ganz anderen Ländern kennen, die gute Freunde wurden.

Ich hatte immer Lust zurück nach Deutschland zu reisen. Daher habe ich mich für das das Fulbright Programm beworben [Anmerkung der Redaktion: Das Fulbright-Programm ist eines der prestigeträchtigsten Stipendienprogramme weltweit]. Ein Hauptgrund, warum ich hier bin, ist andere Leute aus anderen Teilen der Welt kennenzulernen. Ich glaube, dass man durch Reisen viel über die Welt lernen kann. Dies ist besser als ein Buch zu lesen.

Ich mache diese Reise auch, damit mein Deutsch besser wird,und ich Lehrerfahrungen bekomme. Ich möchte gerne Lehrer werden. 

Wie sind deine bisherigen Erfahrungen in Deutschland und in der Schule? 

Zuerst musste ich mich natürlich an viele Veränderungen anpassen.

Wetter, Essen, die komplizierte Mülltrennung, Verkehrsmittel, Einkaufen, etc.

Alles ist anders als in den U.S.A., aber die Kollegen an der Schule sind sehr freundlich und hilfreich. Die Schüler sind auch freundlich und sehr motiviert. Ich lerne noch das deutsche Schulsystem. 

Gibt es bisherige Lieblingserfahrungen? 

Wahrscheinlich mit den Schülern zu interagieren. Ich denke, ich lerne mehr von ihnen als sie von mir lernen. Die vielen verschiedenen Aspekte der deutschen Kultur zu erfahren ist auch super.

 Chase, vielen Dank für das Gespräch.

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